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freshX

NewTec

Sichere Interaktion mit Geräten im Feld

Secure Cloud
Jede Aktion signiert.
Jede Freigabe ein Mensch.

Onboarding von Servicepersonal, Provisionierung von Geräten, Firmware-Verteilung und Fernsteuerkommandos — auf einer PKI-Plattform, in der es keine Passwörter gibt und jede kritische Aktion kryptografisch von einer benannten Person freigegeben wird.

FreshX GmbH · freshx.de Umsetzung mit NewTec · newtec.de PKI · mTLS · Signatur-Workflows · 100 % Rust

Ausgangslage

Kritische Geräte im Feld — aber wer darf was? Und wer hat es freigegeben?

Fernwartung und Software-Verteilung scheitern selten an der Technik — sondern an Vertrauen und Nachweisbarkeit.

🔑 Geteilte Zugänge

VPN-Zugang plus Sammel-Passwort: Niemand weiß, welche Person wirklich am Gerät war. Passwörter werden geteilt, notiert, gephisht — und beim Ausscheiden eines Mitarbeiters selten überall rotiert.

📋 Lückenhafte Nachweise

Logdateien lassen sich editieren und beweisen nichts. Im Audit bleibt die Frage offen: Wer genau hat dieses Kommando, dieses Update, diesen neuen Nutzer autorisiert — und kann er es abstreiten?

📦 Ungesicherte Updates

Firmware wandert per USB-Stick oder ungesichertem Download aufs Gerät. Zwischen „Release freigegeben" und „läuft auf der Maschine" existiert keine durchgehende Vertrauenskette.

Die Folge: langsames, riskantes Onboarding von Technikern und Geräten, keine Nicht-Abstreitbarkeit gegenüber Auditoren — und ein Sicherheitsmodell, das mit jedem geteilten Passwort weiter erodiert.

Die Lösung im Überblick

Eine Plattform: Identitäten, Freigaben, Kommandos, Firmware

BEDIENUNG Manager-Konsole Authenticator-App Secure-Cloud-Server (CA) Geräte & Maschinen Trust Store · isoliert Browser · Assets, Rollen, Nutzer, Zertifikate, QR-Tools iOS & Android · prüfen, freigeben, signieren · mTLS-API — nur mit Client-Zertifikat · Enrollment-API für neue Identitäten · Datenbank: jede Zeile signiert · Nachrichten-Queue, store-and-forward · Push-Dienst (APNs / FCM) · Sperrlisten (CRL), live verteilt · Berechtigungsprüfung aus dem Zertifikat SDKs: Rust · C · Node.js · Python empfangen signierte Kommandos und Hash-gepinnte Firmware melden Ergebnisse signiert zurück besitzt den Zertifikats-Schlüssel — verbindet sich nur ausgehend, kein offener Port mTLS mTLS · signieren Push-Benachrichtigung signierte Nachrichten stellt Zertifikate aus
Der internetzugewandte Server besitzt den signierenden CA-Schlüssel nie: Zertifikate stellt ein isolierter Trust Store aus, der sich ausschließlich ausgehend verbindet — Signierfähigkeit kann in einem eigenen Netzsegment ohne eingehende Ports leben.

USP · Identität statt Passwort

Keine Passwörter. Identität ist ein Zertifikat.

  • mTLS überall: Alle privilegierten Operationen laufen ausschließlich über beidseitiges TLS mit Client-Zertifikat. Ohne Zertifikat existiert die API praktisch nicht.
  • Doppelte Bindung: Das TLS-Zertifikat und die Signatur auf der Nutzlast müssen zur selben Identität gehören — ein gestohlenes Zertifikat allein ist wertlos, der private Schlüssel wird immer mitgeprüft.
  • Berechtigungen reisen im Zertifikat: Die Rechte einer Identität sind CA-signiert direkt ins X.509-Zertifikat eingebettet. Es gibt keine umgehbare Berechtigungs-Datenbank.
  • Widerruf wirkt sofort: Sperrlisten werden an der TLS-Schicht erzwungen und live an alle Clients verteilt — ein widerrufenes Zertifikat kommt nicht mehr durch den Handshake.
  • Vertrauensanker einkompiliert: Root- und CA-Zertifikat stecken zur Bauzeit in den Client-Bibliotheken — niemand kann einen Client auf eine fremde CA umbiegen.
  • Bereit für Hardware-Schlüssel: Das Schlüssel-Backend ist austauschbar — die Anbindung von TPM/HSM ist architektonisch vorgesehen und wird mit der ersten Kundenanforderung umgesetzt.
Root-Zertifikat Intermediate-CA Nutzer Dienste Geräte offline verwahrt nur im isolierten Trust Store Techniker, Manager Konsole, Backends Maschinen, Telefone
Berechtigungen im Zertifikat — Beispiel:
control.startup : train.4021 : ausführen msg.push.control.* : * : ausführen+delegieren ca.cert.create : * : ausführen

Onboarding & Provisionierung

Neuer Techniker, neues Gerät: ein QR-Code, vier Wörter, fertig

Menschen, Dienste und Maschinen sind dasselbe: Identitäten mit Zertifikat. Ein Verfahren deckt alle Fälle ab.

1 · Identität anlegenOperator wählt Namen & Rollen im Manager — die Anfrage signiert er selbst per Telefon-Freigabe
2 · QR + EinmalpasswortDer neue Nutzer erhält einen QR-Code und ein Einmalpasswort aus vier Wörtern — einmal gültig, danach verbrannt
3 · Schlüssel entsteht auf dem GerätTelefon/Gerät erzeugt das Schlüsselpaar lokal — der private Schlüssel verlässt das Gerät nie
4 · Zertifikat ausgestelltDie CA signiert den Antrag; die Berechtigungen stecken im Zertifikat. Status live im Manager sichtbar

Niemand vergibt mehr, als er hat

Beim Anlegen prüft die CA kryptografisch: Der Operator muss jedes einzelne Recht, das er vergibt, selbst mit Delegations-Stufe besitzen. Rechte-Eskalation ist konstruktiv ausgeschlossen.

Vorschau vor der Entscheidung

„Was gewähren diese Rollen?" — der Manager zeigt die zusammengeführten Rechte, bevor der Nutzer angelegt wird. Wildcard-Rechte werden farblich hervorgehoben.

Offboarding in einem Klick

Zertifikat suchen (Name, Fingerprint oder PEM), widerrufen — die Sperrliste verteilt sich automatisch, der Zugang ist sofort und überall tot.

Asset-Management

Nutzer, Geräte, Rollen, Rechte — ein Modell, alles signiert

🧩 Feingranulare Berechtigungsalgebra

Jedes Recht ist ein Tripel Aktion : Ziel : Stufe — etwa „darf das Kommando startup an Fahrzeug 4021 senden". Hierarchische Wildcards (control.*) und drei Stufen: Ausführen, Delegieren, beides.

🗂 Rollen & Privilegien

Ein Privileg bündelt Rechte, eine Rolle bündelt Privilegien, ein Nutzer trägt Rollen — verwaltet im Manager mit Berechtigungs-Matrix, Validierung in Echtzeit und Rechte-Vorschau über mehrere Rollen hinweg.

✍️ Jede Änderung trägt eine Unterschrift

Rollen, Privilegien, Assets und Zuordnungen werden einzeln signiert gespeichert — die Oberfläche zeigt zu jedem Eintrag, wer ihn signiert hat. Gelöscht wird weich: Historie bleibt erhalten.

📱 Zertifikate & Geräte im Blick

Zertifikats-Suche per Name, Fingerprint oder PEM-Upload; Sperrlisten-Browser mit Export; registrierte Authenticator-Geräte pro Nutzer mit Plattform und Zuletzt-gesehen — Verknüpfung per Klick lösbar.

Assets mit Versionierung hierarchische Namensräume Ablaufdaten Glob-Filter Wildcard-Rechte werden farblich markiert

USP · Vier-Augen-Prinzip eingebaut

Kritische Aktionen gibt ein Mensch frei — auf seinem eigenen Gerät

  • Umleitung an eine Person: Jeder Befehl kann „zur Signatur durch N.N." gestellt werden. Die CA führt nichts aus — sie schickt eine Push-Nachricht und wartet auf das von dieser Person signierte Kommando.
  • Sehen, was man signiert: Ziel, Kommando, Nutzlast, anfragender Nutzer samt Zertifikats-Fingerprint — alles sichtbar, bevor der Finger auf „accept" geht.
  • Biometrisch gesichert: Face ID, Fingerabdruck oder Geräte-PIN vor jeder Freigabe.
  • Ablehnen ist eine Antwort: Ein „reject" meldet dem Anfragenden sofort und explizit die Ablehnung — kein stilles Verpuffen.
  • Vier Augen ohne Passwort-Weitergabe: Wer ein Recht nicht besitzt, lässt die Aktion vom Kollegen signieren, der es hat — nachvollziehbar, wer angefragt und wer freigegeben hat.

Fernsteuerung

Kommandos mit Berechtigung pro Gerät — und Freigabe pro Kommando

1 · SendenOperator schickt control.startup an Fahrzeug 4021 — aus der Konsole, dem SDK oder der CLI
2 · PrüfenDie CA liest die Berechtigung direkt aus dem Zertifikat des Absenders: Darf er dieses Kommando an dieses Gerät senden?
3 · FreigebenOptional wird ein Freigeber per Push einbezogen — er prüft Ziel, Kommando und Nutzlast und signiert auf dem Telefon
4 · ZustellenDas Gerät holt das signierte Kommando aus seiner Queue und verifiziert Signatur und Zertifikatskette vor der Ausführung

Eigene Kommandotypen

Kommandos sind benannte, signierte Nachrichten mit freiem JSON-Inhalt. Neue Kommandoarten definieren Sie selbst — ohne Änderung an der Plattform. Die Berechtigung folgt dem Namen, hierarchisch mit Wildcards.

Zielgenau statt pauschal

Die Berechtigung nennt das Gerät: „startup an Fahrzeug 4021" ist ein anderes Recht als „startup an alle". Ein Wartungsdienstleister bekommt exakt seine Flotte, nicht das Netz.

Funkloch eingeplant

Nachrichten sind store-and-forward: Ein offline-Gerät bekommt seine Kommandos, sobald es wieder verbunden ist — signiert und in Reihenfolge. Auch die Freigabe darf warten, bis der Freigeber sein Telefon zur Hand hat.

USP · Offline-Fähigkeit

Kein Netz? Der Signatur-Workflow läuft trotzdem

Die Sicherheit steckt in der Signatur, nicht im Kanal — deshalb ist der Transportweg frei wählbar. Beispiel: Factory-Reset eines Geräts vor Ort.

1 · Anfrage als QR-CodeKonsole oder Servicetool rendert die Signatur-Anfrage als QR — z. B. „Factory-Reset für Gerät XY"
2 · Mit der App scannenDie Authenticator-App verifiziert die Signatur der Anfrage und zeigt Ziel, Kommando und Anfragenden
3 · FreigebenBiometrisch bestätigen — die App signiert mit dem persönlichen Schlüssel des Freigebers
4 · FertigDas Gerät prüft Signatur und Zertifikatskette und führt aus — ohne dass es je online war

📦 Kommandos offline transportieren

Signierte Kommandopakete lassen sich inklusive aktueller Sperrliste (CRL) offline transportieren — per QR-Code, Datei oder Service-Laptop. Das Zielgerät prüft Signatur, Zertifikatskette und Widerrufe vollständig ohne Verbindung.

🔁 Der Kanal ist egal — die Signatur zählt

Ende-zu-Ende-Signaturen statt Kanalvertrauen: Ob mTLS, QR-Code oder Datenträger — ein manipuliertes Kommando fällt bei der Prüfung durch, unabhängig davon, wie es zum Gerät gelangt ist.

Software-Lifecycle

Firmware: vom Release bis aufs Gerät in einer Vertrauenskette

Die Freigabe eines Updates ist die Signatur. Zwischen Release-Entscheidung und laufender Firmware gibt es keinen unsignierten Schritt.

1 · Release freigebenEine berechtigte Person signiert den Verteilauftrag: Download-URL plus SHA-256-Hash je Datei — Freigabe per Telefon
2 · EnrollmentDer signierte Auftrag wandert in die Queues der Zielgeräte — gezielt pro Gerät oder Gruppe, gesteuert über das Berechtigungsmodell
3 · Gerät verifiziertDas Gerät prüft die Signatur, lädt das Artefakt und hasht beim Schreiben mit — bei Abweichung wird die Datei gelöscht und Fehler gemeldet
4 · BestätigungErfolg wird mit Hash, Pfad und Größe zurückgemeldet — der Rollout-Status ist belegbar, nicht vermutet

🌐 Der Datei-Server braucht kein Vertrauen

Das Artefakt kann auf jedem CDN, Webserver oder Object Store liegen: Der Hash im signierten Auftrag pinnt den Inhalt. Ein manipuliertes oder vertauschtes Artefakt wird vom Gerät verworfen — egal, wie kompromittiert der Transportweg ist.

🎯 Rollout folgt dem Rechtemodell

Wer Updates an welche Geräte verteilen darf, ist ein Zertifikats-Recht wie jedes andere — inklusive Vier-Augen-Freigabe. Staffel-Rollouts (erst Testgeräte, dann Flotte) sind eine Frage der Zieladressen, nicht der Infrastruktur.

Sicherer Login

Anmeldung ohne Passwort: der Browser zeigt, das Telefon signiert

1 · Browser öffnet die KonsoleEs gibt kein Login-Formular — die Seite zeigt einen QR-Code für die neue Sitzung
2 · Telefon scannt und prüftDie App zeigt, wer hier wofür eine Anmeldung anfragt — und signiert die Sitzung nach biometrischer Bestätigung
3 · Sitzung wird aktivDie signierte Login-Nachricht läuft über die CA an die Konsole; der Browser ist angemeldet — als die Person, deren Schlüssel signiert hat
  • Nichts zu phishen: Es existiert kein Passwort, kein TOTP-Seed, kein Wiederherstellungscode. Die Anmeldung ist eine Gerätesignatur.
  • Kein Token im Browser: Nur ein HttpOnly-Sitzungscookie, strikt an die Seite gebunden — für JavaScript unsichtbar, nichts in localStorage.
  • Sitzung gehört einer Person: Jede Aktion in der Konsole wird anschließend über deren Telefon signiert — die Konsole selbst kann ohne den Menschen nichts.
  • Dasselbe Verfahren für Ihre Anwendungen: Der QR-Login ist Teil der Plattform — auch Ihre eigenen Portale können ihn nutzen.

USP · Manipulationssichere Datenhaltung

Ein Audit-Trail, den man nicht editieren kann

  • Jede Zeile einzeln signiert: Assets, Rollen, Privilegien, Zuordnungen und Nachrichten tragen die Signatur der Person oder des Dienstes, der sie erzeugt hat.
  • Integritätsprüfung beim Start: Der Server verifiziert beim Hochfahren jede Signatur samt vollständiger Zertifikatskette jedes Signierers — eine manipulierte Zeile stoppt den Start.
  • Prüfbar auf Kommando: Ein CLI-Befehl re-verifiziert die komplette Datenbank jederzeit — für Audits, forensische Fragen oder einfach zur Beruhigung.
  • Zukunftssichere Signaturen: Datenstrukturen sind feld-versioniert — eine Signatur von vor drei Jahren bleibt auch nach Software-Updates prüfbar.
  • Sichtbar im Alltag: Die Manager-Oberfläche zeigt zu jedem Eintrag „signiert von" — Nachvollziehbarkeit ist kein Report, sondern eine Tabellenspalte.

Nicht abstreitbar — im Wortsinn

Klassische Audit-Logs beweisen wenig: Wer die Datenbank administriert, kann sie ändern. Hier ist der Zustand selbst die Urkunde — jede Zeile gegen die PKI prüfbar, jede Freigabe mit dem persönlichen Schlüssel einer benannten Person signiert, deren Zertifikat auf Nicht-Abstreitbarkeit ausgestellt ist.

Im Code verankert: Ein automatisierter Test manipuliert eine Datenbankzeile und stellt sicher, dass die Integritätsprüfung genau dann fehlschlägt.

Die Authenticator-App

Der Schlüsselbund Ihrer Organisation — in der Hosentasche

🔐 Schlüssel bleibt auf dem Gerät

Das Schlüsselpaar entsteht auf dem Telefon und wird nie übertragen — kein Server-Backup, keine Kopie, kein Geheimnis im QR-Code. Jede Freigabe erfordert Face ID, Fingerabdruck oder Geräte-PIN.

📷 Verknüpfung offline verifiziert

Der Provisionierungs-QR einer Instanz ist von einer in die App einkompilierten CA signiert und wird ohne Netzwerk geprüft. Ein gefälschter QR-Code, der auf eine fremde Instanz zeigt, wird abgelehnt.

🏢 Mehrere Instanzen, eine App

Beliebig viele Secure-Cloud-Instanzen — Produktion, Test, zweiter Standort — jede mit eigener Identität, eigener Warteschlange und sichtbarem CA-Fingerprint. Wechsel in zwei Taps.

🤖 Auto-Freigabe mit Leitplanken

Wiederkehrende Kommandos einer Quelle lassen sich automatisch freigeben — biometrisch aktiviert, auf genau diese Quelle beschränkt, und der Modus erlischt, sobald der Bildschirm ausgeht. Jede Auto-Freigabe wird auf dem Gerät protokolliert.

📶 Funkloch-fest

Die Kommando-Warteschlange überlebt Neustarts und Verbindungsabbrüche; die App verbindet sich selbstständig neu und meldet Ausfall und Wiederherstellung genau einmal — nicht im Sekundentakt.

🌍 Für den Feldeinsatz gebaut

iOS und Android aus einem Rust-Kern — demselben, der auch auf dem Server läuft. Drei Sprachen (Deutsch, Englisch, Chinesisch), Push-Benachrichtigung bei jeder wartenden Freigabe.

Betrieb & Integration

Eine Instanz pro Kunde — isoliert, versioniert, in Minuten bereit

🏗 Strikte Mandantentrennung

Jeder Kunde erhält eine eigene Instanz mit eigener PKI, eigenem Geheimnis-Speicher und eigenen Domains. Die CA-Schlüssel entstehen direkt in der Zielumgebung — sie berühren nie den Rechner eines Administrators.

🚀 Ein Klick zur neuen Instanz

Instanzen werden aus einem vorbereiteten Pool per Knopfdruck erzeugt — jede Änderung ist ein Git-Commit mit Urheber und Zeitstempel, jede Instanz auf exakte Versionen gepinnt, Updates per Klick.

📦 Onboarding-Paket inklusive

Pro Instanz ein fertiges Kundenpaket: Zertifikate, signierter Provisionierungs-QR für die App, lauffähige Beispiele und offline installierbare Client-Bibliotheken — Endpunkte bereits eingetragen.

🧰 SDKs für Ihre Systeme

Rust, C (über FFI), Node.js und Python plus CLI — alle als dünne Schicht über demselben geprüften Rust-Kern, für Linux, macOS und Windows. Vom Embedded-Controller bis zum Backend-Skript spricht alles dieselbe Sprache.

🖥 Flexibles Deployment

Container für Kubernetes oder Compose, alternativ RPM-Pakete mit systemd-Units für den Betrieb im eigenen Rechenzentrum. Statisch gelinkt, ohne Laufzeit-Abhängigkeiten; Images enthalten weder Schlüssel noch Zertifikate.

🔔 Push eingebaut

Benachrichtigungen an iOS (APNs) und Android (FCM) sind Teil der Plattform — wartende Freigaben erreichen die richtige Person auf allen registrierten Geräten.

🏅 Zertifizierter Betrieb, zertifizierter Partner: Der Betrieb erfolgt in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum. Umgesetzt wurde die Plattform gemeinsam mit NewTec (newtec.de) — dem zertifizierten Spezialisten für sicherheitskritische Systeme.

Warum Secure Cloud

Die Plattform in Zahlen

0Passwörter im gesamten System
0Zeilen unsicherer Code — 100 % Rust, unsafe verboten
3PKI-Ebenen · Root offline, CA-Schlüssel isoliert
100 %der Datenbank-Zeilen signiert & prüfbar
4+1SDKs: Rust, C, Node.js, Python + CLI
2Faktoren je Aktion: Zertifikat + Signatur

Nicht abstreitbare Freigaben

Jede Aktion trägt die persönliche Signatur einer benannten Person — prüfbar gegen die PKI. Kein „irgendein Admin war's", sondern Beweis statt Logfile.

Rechte reisen im Zertifikat

Autorisierung ist kryptografisch an die Identität gebunden, feingranular bis auf Kommando × Gerät — und per Sperrliste sofort widerrufbar.

Sicherheit, die bedienbar bleibt

QR-Code statt Formular, vier Wörter statt Zertifikats-Bürokratie, Freigabe per Fingertipp. Das sichere Verfahren ist hier auch das bequemste.

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„Softwareentwicklung ist in erster Linie
Vertrauenssache."

Lassen Sie uns darüber sprechen, wie Ihre Geräteflotte, Ihre Techniker und Ihre Firmware in eine durchgehende Vertrauenskette kommen.

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